Soziale Aspekte

  • Versuchen mit verschiedenen Partnern zu tanzen (Insbesondere bei Workshops wird in der Regel spätestens nach 1-2 Minuten gewechselt. Nichtwechsler werden toleriert aber nicht gemocht. Ist wichtige Basis um Führen und Folgen richtig zu lernen.)
  • Nicht kritisieren
  • Lächeln
  • Fehler ignorieren

Selbstverständnis der Community

West Coast Swing ist in Deutschland immer noch eine vergleichsweise kleine Tanzcommunity. Es gibt bestimmt deutlich mehr Salsa oder Tango Argentino Tänzer als West Coast Swing Tänzer. Von den etablierten Tänzen wie Standard und Latein mal ganz abgesehen. Das schweißt natürlich auch zusammen. Offenheit, Freundlichkeit und Toleranz gegenüber anderen Tänzern gehört daher zum guten Ton – selbst auf Turnieren steht das Miteinander vor dem Wettkampf im Vordergrund.

Dresscode

  • Legere Kleidung
  • Auch Frauen in Hosen (keine Röcke!)
  • Eher flache Schuhe (auch die Frauen)
  • Die Toms, die eine Zeit lang sehr populär waren sind nicht mehr so angesagt. Inzwischen dominieren klassische Tanzschuhe und bei Frauen oft auch Tanzstiefel.
  • Auf den Turnieren in der Regel eine Stufe formeller als beim Training
    • Bei den Herren meist Hemden
    • häufig Westen
    • gelegentlich sogar Krawatten
    • auf manchen Turnieren sogar gefordert:
      • Keine Jeans (insbesondere Blaue Jeans sind verrufen.)
      • Keine Toms

Abgrenzung zu anderen Communities

West Coast Swing Tänzer verstehen sich – verglichen mit anderen Tänzen – als eher

  • Spaßorientiert
  • Cooler
  • Lässiger
  • Netter
  • Innovativer
  • Musikalischer

Der Tanz ist für den nicht eingeweihten Zuschauer attraktiver.

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